Menu
Seite wählen
 

Bienvenue!

Herzlich willkommen bei der Fachschaft Französisch!

previous arrow
next arrow
Slider
Allgemeine Informationen
Wozu Fremdsprachen?

Im Zuge der Globalisierung der Wirtschaft, insbesondere aber dank der engen Verflechtung der Länder innerhalb der Europäischen Union auf politischer, wirtschaftlicher und wissenschaftlich-technischer Ebene, haben immer mehr Menschen unterschiedlicher Muttersprachen miteinander zu tun. Das wird z.B. in den Stellenanzeigen deutlich. Immer mehr Unternehmen benötigen Mitarbeiter mit guten Fremdsprachenkenntnissen. Vor allem Führungskräfte müssen sich im Umfeld fremder Kulturen sicher bewegen können. Der Schlüssel hierzu ist eine fundierte Kenntnis der Sprachen der Geschäftspartner. Das ist nicht immer Englisch. „Die beste Sprache ist immer die Sprache des Partners, des Kunden. „
Daher gilt: Sei nicht sprachlos, lerne Fremdsprachen. Und zwar so früh wie möglich. Nicht nur, weil man Fremdsprachen um so leichter lernt je früher man beginnt, sondern auch, weil man später im Beruf oder im Studium kaum mehr Zeit für gründliches Sprachenlernen hat. Für die Grundlegung verwertbarer Sprachkenntnisse ist die Schule da. Nur die Schule bietet den Freiraum für relativ unbeschwertes und gründliches Sprachenlernen zu einem günstigen Zeitpunkt.

 

Welche Fremdsprachen?Jeder Bürger Europas sollte im Laufe seiner Schulzeit mindestens zwei Sprachen der Europäischen Union lernen. Englisch ist unabdingbar. Zu welchen weiteren Sprachen zu raten ist, kann man nicht pauschal beantworten. Jeder wird versuchen, Sprachkenntnisse zu erwerben, die ihm persönlich etwas bringen. Abgesehen von persönlichen Lebensumständen und Vorlieben lässt es aber die geopolitische Lage Deutschlands sinnvoll erscheinen, eine oder zwei romanische Sprache(n) bzw. eine slawische Sprache zu lernen.

 

Für Französisch sprechen eine ganze Reihe von Gründen:
Französisch und Deutsch sind die Hauptsprachen im kontinentalen Europa.
Frankreich ist unser unmittelbarer und wichtigster Nachbar.
Mit Frankreich gibt es unzählige Kontakte zwischen Schulen, Gemeinden, Bezirken und Regionen, zwischen Behörden, wissenschaftlichen Instituten und Unternehmen. Als Schüler, Student, Berufstätiger, als Geschäftsmann oder als Tourist wird man daher vielfältige Möglichkeiten des Austausches mit diesem Land haben und seine Sprachkenntnisse bald anwenden können.
Französisch wird auch in der Schweiz, in Belgien, in Luxemburg, in Quebec und in vielen Ländern Afrikas als Muttersprache oder als Verkehrssprache gesprochen.
Französisch wird weltweit als Fremdsprache gelernt und gesprochen.
Europas Hauptstadt, Brüssel mit vielen europäischen Behörden, ist zu 85% französischsprachig. Das frankophone Genf ist Sitz vieler UN-Organisationen.
Frankreich ist die viertgrößte Wirtschaftsmacht der Welt.
Viele deutsche Firmen und wissenschaftliche Institute haben Kooperationen mitfranzösischen Partnern.
Französisch ist darüber hinaus die Bildungssprache par excellence und ermöglicht den Zugang zu einer der interessantesten Literaturen der Welt sowie zu Theater, Film, Literatur und bildender Kunst.
Französisch ist eine romanische Sprache. Mit guten Französischkenntnissen lernt man weitere romanische Sprachen wie Italienisch, Spanisch und Portugiesisch leichter.
Und die Tatsache, dass Frankreich das von ausländischen Touristen meistbesuchte Land der Welt ist, hat auch seinen Grund – Frankreich lohnt sich.

 

…zu schwierig?
Französisch hat den Ruf, eine schwierige Sprache zu sein. Aber eine Fremdsprache so zu lernen, dass man sie verwenden kann, ist immer eine anspruchsvolle Tätigkeit. Für einen Ausländer ist es sicher auch nicht leicht, Deutsch als Fremdsprache zu lernen. Und wie viel Sympathie bringt man einem Menschen entgegen, der sich bemüht, unsere Sprache zu lernen! Ubrigens gelten wir Deutsche als sprachbegabt.
Ist Französisch schwieriger als Englisch? Das Französische verlangt andere Hör- und Sprechgewohnheiten. Aber aus der Aussprache und dank einer systematischen Grammatik lässt sich die Schreibung gut erschließen, so dass z.B. das Diktatschreiben berechenbarer ist als im Englischen.

Um verwertbare Kenntnisse in einer fremden Sprache zu erwerben, muss man kontinuierlich arbeiten, muss man sich eine gewisse Arbeitsdisziplin angewöhnen. Aber auch das lernt man im Französischunterricht. Manchmal lohnt es sich, sich ein bisschen mehr anzustrengen.
Und wo bleiben die Alten Sprachen wie Latein und Altgriechisch?
Die Alten Sprachen haben eine lange Tradition im deutschen Bildungswesen, eine gesicherte Position am Gymnasium und verfügen über genügend Unterrichtszeit. .Ihre Einführung in den Fächerkanon des Gymnasium geht auf die Beginn des 19. Jahrhunderts zurück. Latein und Altgriechisch haben ihre Eigenwert. Es ist sicher ein hohe5Ziel, die klassischen Texte im Original lesen zu können. Und der komplizierte Sprachbau zwingt zu mikroskopischem Lesen. Aber der Unterricht der Alten Sprachen kann das Lernen von lebenden Fremdsprachen nicht ersetzen. Und die Vorstellung, erst nach vorangehendem Lateinunterricht könne man erfolgreich Französisch, Italienisch oder Spanisch lernen, verkennt die unterschiedliche Zielsetzung des Unterrichts der Alten Sprachen und des Unterrichts der Fremdsprachen. Fremdsprachen hört und spricht man, man liest und schreibt sie. Fremdsprachen dienen der Verständigung,. Entsprechend unterschiedlich sind die Unterrichtsmethoden. Ist es nicht wichtig, Kinder eine lebende Fremdsprache frühzeitig lernen zu lassen, so lange sie noch ein sehr gutes Gehör haben, mühelos eine fremde Aussprache erwerben können und so lange sie noch große Freude am unbefangenen Sprechen haben? So sollte die erste Fremdsprache am Gymnasium eine Fremdsprache sein.

Der Bildungswert des Fremdsprachenunterrichts
Der Fremdsprachenunterricht entwickelt und schult zunächst die Sprachkompetenz. Der Schüler soll sich in der fremden Sprache in Wort und Schrift verständigen können. Dabei geht es nicht um ein mechanisches Einpauken von Wörtern und Wendungen. Gymnasialer Fremdsprachenunterricht legt Wert auf ein Lernen durch Einsicht, auf eine kognitive Aneignung der Strukturen der fremden Sprache. Der Schüler erfährt, dass andere Sprachen teilweise über andere Kategorien zur Gliederung und zum Ausdruck von Inhalten verfügen als seine Muttersprache (z.B. auf dem Gebiet von Tempus, Aspekt, Modus), was wiederum sein Sprachbewusstsein schärft und sein Denken schult.
Weiterhin fuhrt der Unterricht in Geographie, Geschichte und Kultur fremder Länder ein und eröffnet dem Schüler Zugang zu deren gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Strukturen. Der Schüler lernt, Unterschiede zwischen der eigenen und den fremden Kulturen zu erkennen und zu erklären und sich in die Sichtweisen der Angehörigen anderer Völker einzudenken. Fremdsprachenunterricht leistet somit einen Beitrag zu gegenseitiger Toleranz und zur Friedenserziehung.
Der Literaturunterricht zeigt dem jungen Menschen Wege zu anderen Lebensentwürfen, Denkmodellen und Gefühlsstrukturen auf. Er lernt Klassiker der Weltliteratur kennen, die unser abendländisches Denken geprägt haben. Literatur schließt dabei auch philosophische Schriften ein.

Im Fremdsprachenunterricht wird der Schüler angehalten, sich traditioneller und moderner Hilfsmittel der Informationsbeschaffung wie Lexika und Internet zu bedienen und fremdsprachige Medien wie Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk- und Fernsehsendungen zu nutzen. Damit erweitert der Schüler seine Medienkompetenz ganz erheblich.
Beim Umgang mit fremdsprachigen Medien, im Kontakt mit Menschen, die fremde Sprachen sprechen, beim Auslandsaufenthalt erfahren die Schüler, wozu Fremdsprachen taugen: Als Mittel der Verständigung. Das Bewusstsein, sich in einer fremden Sprache behaupten zu können, stärkt das Selbstvertrauen eines jungen Menschen ganz erheblich.
Fremdsprachenunterricht erweitert den Horizont, fördert die Mobilität und leistet einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung.

Informationen zur Wahl von Französisch als 2. Fremdsprache

I. Wozu Französisch?
Französisch ist eine Weltsprache, sie ist in 33 Staaten der Welt Amts- und Verkehrssprache und ist in der UNO gleichbedeutend mit Englisch.

Französisch hat eine führende Rolle in Europa und besonders in der EU, viele Länder sind ganz oder teilweise französischsprachig (Frankreich, Belgien, Luxemburg, Schweiz). Außerdem wird in vielen afrikanischen Ländern und in Kanada in der Provinz Québec französisch gesprochen
Frankreich ist unser Nachbarland, mit dem wir seit 1963 einen Freundschaftsvertrag haben.
Französisch ist die dritthäufigste Sprache im Internet, noch vor Spanisch.

Wer sich auf dem europäischen Arbeitsmarkt behaupten will, braucht Fremdsprachenkenntnisse. Das wird in den Stellenanzeigen deutlich. Und da Frankreich der wichtigste Handelspartner Deutschlands ist, sind Französischkenntnisse von großem Vorteil. Immer mehr Unternehmen benötigen Mitarbeiter mit guten Fremdsprachenkenntnissen. Vor allem Führungskräfte müssen sich im Umfeld fremder Kulturen sicher bewegen können. Der Schlüssel hierzu ist eine fundierte Kenntnis der Sprachen der Geschäftspartner.

Vor allem in den Studiengängen von Natur- und Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften sind Fremdsprachenkenntnisse unerlässlich. Französisch stellt ein berufliches und gesellschaftliches Plus in einer hochtechnisierten Welt dar.

 

II. Wann beginnen?
Je früher man eine Fremdsprache erlernt, desto leichter lernt man und desto mehr Zeit hat man dafür. Es ist hinreichend bekannt, dass lebende Fremdsprachen in jungen Jahren besonders gut aufgenommen werden. Kinder können z.B. fremde Laute noch besser hören und nachahmen, können somit leichter eine gute Aussprache erlangen.

 

III. Ziele des Französischunterrichts
Sicherheit im mündlichen und schriftlichen Gebrauch, wobei das Sprechen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Keine Angst vor der Aussprache. Es gibt klare Ausspracheregeln, die im ersten Lernjahr geübt werden, so dass die Aussprache bei vielen Schülern schon nach ein paar Wochen kein Problem mehr darstellt. Außerdem gibt es zu den Lehrwerken Kassetten, mit denen die Aussprache geübt werden kann und die Schüler haben die Möglichkeit, im Sprachlabor gezielt und individuell die Aussprache zu üben. Eltern können die Vokabeln schriftlich abfragen, auch wenn sie sie nicht aussprechen können. An der Aussprache ist noch keiner gescheitert!

Durch die Vermittlung der Grammatik und die Einsicht in sprachliche Strukturen ist die französische Sprache geeignet, logisches Denken, Gedächtnis- und Konzentrationsfähigkeit zu fördern.

Sprechanlässe (Dialoge, gespielte Szenen, Partnerübungen) sollen Gesprächsbereitschaft, Flexibilität und Eingehen auf den anderen fördern. Französischunterricht ist abwechslungsreich und besteht nicht nur aus bloßem Lernen von Vokabeln und Grammatik.
Durch die Übersetzung ins Deutsche wird der Schüler angehalten, Wörter und Sätze im Kontext zu analysieren , wobei das Ausdrucksvermögen gefördert wird.
Da Französisch eine romanische Sprache ist, wird das Erlernen einer weiteren romanischen Sprache (Italienisch, Spanisch, Portugiesisch) wesentlich erleichtert. Wer Französisch spricht, kann auch Italienisch oder Spanisch leichter verstehen und erlernen.

Über die Sprache hinaus erschließen sich dem Schüler die französische Kultur, Literatur, Theater, Filme, Musik, er erhält Einblicke in die Lebensweise, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Frankreichs und wird damit zur Toleranz und zum Verständnis anderer Kulturen erzogen. Auch die Bedeutung Frankreichs für den europäischen Kulturraum soll dem Schüler bewusst werden.

Das Kennen lernen Frankreichs wird ganz konkret ermöglicht durch Schulpartnerschaften und den Schüleraustausch, der an unserer Schule schon Tradition hat, und bei dem die Schüler hautnah das Alltagsleben in einer französischen Familie miterleben. Die Sprache des anderen zu verstehen und zu sprechen ist ein einmaliges Erfolgserlebnis für unsere Schüler.
Im Französischunterricht lernt der Schüler auch, sich mit traditionellen und modernen Mitteln der Informationsbeschaffung wie Lexika und Internet auseinander zu setzen und fremdsprachige Medien wie Zeitschriften, Rundfunk- und Fernsehsendungen zu nutzen. Damit erweitert er seine Medienkompetenz erheblich.

 

IV. Vorteile des Französischunterrichts
Beim Umgang mit fremdsprachigen Medien, im Kontakt mit Menschen, die fremde Sprachen sprechen, beim Auslandsaufenthalt erfahren Schüler, wozu Fremdsprachen taugen: als Mittel der Verständigung. Das Bewusstsein, sich in einer fremden Sprache behaupten zu können, stärkt das Selbstvertrauen eines jungen Menschen ganz erheblich.
Wer im Laufe der Schulzeit seine Begabung und Vorliebe für Sprachen entdeckt, kann in der 8. Klasse Spanisch als weitere lebende Fremdsprache wählen. Er beendet die Schule mit der Kenntnis von drei modernen Fremdsprachen.
Wer den mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig wählt, kann nach dem Abitur zwei moderne Fremdsprachen und eine vertiefte mathematische Ausbildung nachweisen .
Beide Zweige entsprechen genau den Voraussetzungen die der Arbeitsmarkt in der heutigen Zeit fordert.

 

Informationen zur Wahl von Französisch als 3. Fremdsprache

Warum Französisch wählen?
Französisch gehört neben Englisch und Spanisch zu den großen internationalen Sprachen:
Es wird in 47 Staaten auf der Welt von 400 Millionen Menschen gesprochen. In 35 Staaten ist es Amts- oder Verkehrssprache.
Daneben ist Französisch eine der offiziellen Sprachen und Arbeitssprachen der großen internationalen Organisationen wie der UNO, der NATO, der OECD, der EU, des Europarates etc. Durch die Sprache können Brücken des Verstehens geschlagen werden, eine unabdingbare Voraussetzung für den Frieden in der Welt.
Für uns Deutsche hat Französisch aber darüber hinaus auch eine besondere Bedeutung als europäische Nachbarsprache, bedenkt man, dass Frankreich, Belgien, Luxemburg und die Schweiz ganz oder doch zumindest teilweise französischsprachig sind.

 

Wie bereits angedeutet, spielt Französisch in den verschiedensten Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens eine tragende Rolle:
Frankreich ist die viertgrößte Wirtschaftsmacht der Welt und Deutschlands wichtigster Wirtschaftspartner. Ohne die Zusammenarbeit Frankreichs und Deutschlands wäre Europa heute nicht das, was es ist.
Kommunikationsfähigkeit in mindestens zwei modernen Fremdsprachen ist Voraussetzung dafür, dass auch der Einzelne im zukünftigen Europa seine berufliche Position ausbauen und festigen kann; denn: Mehrsprachigkeit ist eine Schlüsselqualifikation für Wettbewerbsfähigkeit und berufliche Mobilität. Dem Französischen kommt dabei nicht zuletzt deshalb eine besondere Bedeutung zu, weil das Erlernen des Französischen den Erwerb anderer, insbesondere weiterer romanischer Sprachen (wie Spanisch und Italienisch) erleichtert.
Doch auch schon auf dem Weg dahin über BerufsausbildungStudium führt kaum ein Weg an Französisch vorbei. Besonders an Führungskräfte steigen nicht nur die Ansprüche an fachlicher, sondern auch an sprachlich-kultureller Kompetenz. und/oder
Französisch ist eine Bildungssprache par excellence und ermöglicht den Zugang zu einzigartigen literarischen Werken sowie zu Philosophie, Theater, Film und bildender Kunst weit über die Grenzen Frankreichs hinaus. Schließlich ist auch der private Nutzen mit Blick auf das attraktive Kultur- und Ferienland Frankreich und andere französischsprachige Länder nicht zu vernachlässigen.
Französisch ist noch immer Voraussetzung für eine Diplomatenlaufbahn, nach wie vor gehört es zu den wichtigsten Weltsprachen.
Angesichts einer wachsenden Globalisierung ist das oberste Ziel des Französischunterrichts die interkulturelle Handlungsfähigkeit.
Was wird im Französischunterricht gelernt?

 

Die Schülerinnen und Schüler sollen innerhalb und außerhalb der Schule sprachlich handlungsfähig sein.
Sie sollen ein Bewusstsein für Sprache und sprachliche Kommunikation entwickeln.
Sie sollen mit Offenheit und Toleranz eine anderen Kultur begegnen
Sie sollen sachgerecht und kritisch mit Texten und Medien umgehen lernen.
Wie im Englischunterricht wird am Anfang viel gesprochen, die Sprache wird gehört, nachgesprochen, umgeformt. Alltägliche Lebenssituationen werden simuliert und nachgespielt..
Doch auch im Französischen geht es nicht ohne das Lernen von Vokabeln und grammatischen Regeln. Genaues Denken und exaktes Arbeiten werden geschult, was das logische Denken und das Erfassen logischer Strukturen fördert. Ein Vorteil ist, dass gleichzeitig viele deutsche Fremdwörter gelernt werden, weil sie im Französischen Alltagswörter sind. Außerdem lassen sich viele französische Wörter aus dem Lateinischen oder Englischen ableiten, was das Vokabellernen vereinfacht. Auch das Schreiben ist durch klare Ausspracheregeln und logische Grammatik kein Problem.
Die Frage, die für die Wahl als dritte Fremdsprache am häufigsten gestellt wird, lautet:“ Kann man in 3 Jahren lernen, wozu andere 5 Jahre brauchen?“ Die Antwort lautet eindeutig. „Ja“. Das Lernpensum ist allerdings kompakter, aber die Schüler sind auch 2 Jahre älter und lernen ganz anders auf Grund des bereits geschulten Abstraktionsvermögens.

 

Französisch im Beruf
Schließlich sei noch das DELF (Diplôme d’Etudes en Langue Française) erwähnt, das einzige national und international anerkannte Sprachdiplom für Französisch als Fremdsprache. Das vom französischen Kulturministerium ausgestellte Diplom kann während der Schulzeit gemacht werden und ist weltweit und unbegrenzt gültig. Es wird von Handel und Industrie anerkannt, so dass Schüler schon während der Schulzeit eine Möglichkeit haben, ihre Berufsaussichten zu verbessern. Ein Blick in die Stellenangebote genügt um festzustellen, dass in vielen Berufssparten fundierte Englisch- und Computerkenntnisse als Selbstverständlichkeit angesehen werden. Immer häufiger wird aber eine zweite Fremdsprache (fast immer Französisch) gefordert. Angesichts der internationalen Verflechtung in Europa und weltweit ist Französisch ein wichtiger Baustein für ein erfolgreiches Berufsleben. Dies gilt schon heute – und in 10 bis 20 Jahren mehr denn je!

Fahrten
Le malade imaginaire
Am Freitag, dem 21. Oktober 2016, besuchten die Französischkurse der Q11 und Q12
zusammen mit ihren Französischlehrerinnen Frau Kehl-Waas und Frau Kirschner
das französischsprachige Theater „Le malade imaginaire“ von Molière in Landshut
im Theaterzelt. Das Stück wurde von der American Drama Group Europe aufgeführt.
 
 
Austausch

Schuljahr 2016/2017: Austausch mit Béziers

Schuljahr 2016/2017: Austausch mit Heyrieux (in Landau)

Schuljahr 2016/2017: Austausch mit Heyrieux (in Heyrieux)

Schuljahr 2017/2018: Austausch mit L’Isle d’Abeau

DELF
DELF Scolaire

DELF- scolaire – das sind internationale Sprachprüfungen, die in Frankreich entwickelt und von der Kulturabteilung der französischen Botschaften verwaltet werden. Die Delf-Zertifikate sind standardisiert und in der ganzen Welt anerkannt.
Am Gymnasium Landau/lsar können die Schüler seit dem Schuljahr 2008/2009 das Delf Scolaire ablegen. Die Prüfung gliedert sich in 4 Teilprüfungen (A1, A2, B1 und B2), die den entsprechenden Stufen des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens entsprechen. Der Schwierigkeitsgrad nimmt ständig zu.

Die vier Teilprüfungen können unabhängig voneinander abgelegt werden, mit A1 können Schüler schon Mitte des 2 . Lernjahres beginnen.

Die Prüfungen testen die Schüler in den vier Grundkompetenzen: hören, lesen, sprechen und schreiben.

Die Vorteile des DELF scolaire:

1. Mit DELF lernt der Schüler frühzeitig eine echte Prüfungssituation kennen
2. Mit DELF bekommt der Schüler ein international anerkanntes Sprachzertifikat!
3. Mit DELF in der Tasche kann der Schüler den Fortschritt seiner Sprachkenntnisse nachweisen!
4. DELF ist ein Trumpf in vielen Situationen der beruflichen Zukunft (Studium, Praktikum, Auslandseinsatz) !
5. Der mündliche Teil der DELF – Prüfung ist eine optimale Vorbereitung auf die mündliche Schulaufgabe.

bild_gruppe_schulklasse

DELF 2018/2019

deutsch-französischer Tag

Aktivitäten

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.

Zum Archiv

Gymnasium Landau an der Isar