MINT-freundliche Schule – Zukunft gestalten an unserem Gymnasium
Als MINT-freundliche Schule gehen wir konsequent den Weg der Verbesserung des MINT-Unterrichts. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz MINT – sind weit mehr als Unterrichtsfächer. Sie sind Schlüsselkompetenzen für die Welt von morgen.
Wir fördern Neugier, logisches Denken und Kreativität von Anfang an. In einem zeitgemäßen und praxisnahen Unterricht erleben unsere Schülerinnen und Schüler, wie spannend naturwissenschaftliche Fragestellungen sein können: vom Experiment im Chemielabor über mathematische Modellierungen bis hin zum Programmieren und zum Arbeiten mit digitalen Technologien.
Die Auszeichnung als MINT-freundliche Schule verstehen wir nicht als Abschluss, sondern als Auftrag. Sie bestärkt uns darin, unseren Unterricht kontinuierlich weiterzuentwickeln, neue Impulse aufzunehmen und unseren Schülerinnen und Schülern bestmögliche Lernbedingungen zu bieten.
Gemeinsam mit einem engagierten Kollegium, motivierten Lernenden und starken Partnern aus der Region schaffen wir so ein Umfeld, in dem junge Menschen Kompetenzen erwerben, die sie befähigen, Verantwortung zu übernehmen und die Zukunft aktiv mitzugestalten.
MINT begeistert – und wir begeistern für MINT.
„Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sind Schlüsseldisziplinen in unserer modernen Welt. Die MINT-Fächer sind besonders gefordert, wenn es darum geht, Lösungen für die Megathemen unserer Zeit zu finden – für den Klimawandel, die Energiewende, die Mobilität der Zukunft oder für einen gewinnbringenden und verantwortungsvollen Umgang mit KI. Wir müssen unseren Kindern und Jugendlichen die nötigen Kompetenzen vermitteln, damit sie unsere Zukunft aktiv mitgestalten können. Die heute ausgezeichneten Schulen machen eindrucksvoll vor, wie das geht. Ich gratuliere allen prämierten Schulen ganz herzlich zur Auszeichnung als „MINT-freundliche Schule“ oder „Digitale Schule“. Es zeigt sich immer wieder: MINT-Förderung ist Zukunftsförderung!“ (Kultusministerin Anna Stolz)
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Harald Fisch, MINT Zukunft
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Martin Wunsch (stv. Amtschef des bayerischen Kulturministeriums)
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Eindrücke vom Festakt
“Die MINT-Förderung ist und bleibt für die Fachkräftesicherung unserer bayerischen Unternehmen eine zentrale Aufgabe.Um die Zukunftsfähigkeit unseres Standortes weiter zu sichern, braucht die bayerische Wirtschaft einen technisch affinen und gut qualifizierten Nachwuchs. MINT-freundliche und digitale Schulen wecken bei jungen Talenten frühzeitig Begeisterung für Technik und bereiten sie auf die Herausforderungen der Arbeitswelt von morgen vor. Darum ist es uns als Förderer wichtig, diese Schulen für ihr außergewöhnliches Engagement auszuzeichnen und sie so in ihren Bemühungen weiter zu bestärken.” (Dr. Christof Prechtl, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.)

Fotos: (c) Fabian Vogl (fabianvogl.com)
Ansprechpartnerinnen: OStRin Marion Rust, StDin Regina Palme