Am Donnerstagmorgen haben wir uns zum letzten Mal alle gemeinsam in der Schule getroffen – dieses Mal allerdings nicht mit Schultasche, sondern mit unserem kompletten Gepäck. Die Koffer wurden im Vorraum des Gyms abgestellt, und einige haben noch einmal gespannt auf die Waage geschaut. Zum Glück lagen am Ende alle Koffer unter den erlaubten 23 kg – auch wenn es bei manchen ziemlich knapp war.
Bevor die eigentliche Reise losging, hatten wir noch ein paar letzte Programmpunkte. Zunächst durften wir Dankes- und Abschiedskarten an unsere Gastfamilien schreiben, um ihnen für die wundervolle Zeit zu danken.
Danach ging es noch ein letztes Mal in die Morning Assembly. Dort wurde eine Präsentation über deutsche Traditionen und Bräuche gehalten, sodass wir noch einmal die Möglichkeit hatten, etwas von unserer Kultur mit den amerikanischen Mitschülern zu teilen. Als das erledigt war, durften wir schon früher zum Mittagessen gehen.

Anschließend hieß es warten auf den Busfahrer. In dieser Zeit haben sich einige von uns noch einmal von Schülern und Lehrern der Schule verabschiedet. Schließlich kam der Bus, und wir haben unser Gepäck eingeladen, bevor es in Richtung Charlotte Douglas International Airport ging. Dort wurden die letzten Gruppenbilder gemacht, und wir haben uns auch von unserer Austauschlehrerin Elizabeth sowie unserem Busfahrer Brian verabschiedet. Gerade dieser Abschied fiel nicht ganz leicht, da sie uns während der gesamten Reise begleitet haben.


mit unserem Busfahrer Brian
Danach hieß es einchecken und ab durch die Sicherheitskontrolle – was zum Glück fast reibungslos geklappt hat. Da wir noch etwas Zeit übrig hatten, konnten wir den Flughafen ein wenig erkunden, bevor wir ins Flugzeug Richtung München stiegen.

Mit etwa einer Stunde Verspätung starteten wir schließlich in die Nacht – der Schlaf im Flugzeug fiel allerdings bei den meisten ziemlich kurz aus.Am Freitagvormittag sind wir dann müde, aber glücklich, in München gelandet. Nach der Passkontrolle ging es zum Gepäckband, wo alle erleichtert ihre Koffer wiederbekamen. Danach verabschiedeten wir uns voneinander, und jeder machte sich auf den Heimweg.
Zum Schluss möchten wir uns ganz herzlich bei Herrn Gocht bedanken, der die Leitung der Organisation übernommen hat. Gemeinsam mit ihm konnten wir die Reise vorbereiten und ohne seine Mühe hätten wir niemals eine so tolle und unvergessliche Zeit erleben dürfen. Ein großes Dankeschön gilt auch Frau Eckl, die uns nach Amerika begleitet hat. Sie war während der gesamten Reise eine großartige Unterstützung.